1.09.2022 DAX Bullen fast KO! Aber!đŸ€”

DAX Bullen wollten gestern wie erwartet nicht mehr und die Ausweitung des bĂ€rischen Drucks machte sich dann spĂ€testens am Nachmittag breit. In der Nacht ging der DAX noch etwas tiefer und erfĂŒllte somit auch die gestrige Prognose komplett. Ich schrieb ja, dass ich den DAX heute mit einem GAP Down erwartet habe und in der Vorbörse steht dieser bisher immer noch mit 80 schmalen Punkten unter dem Kassaschluss von gestern. Das hat also al voll gepasst. Die gestrig vorgestellte bĂ€rische Wolfe Wave im m30 wurde somit abgebaut.


Normalerweise dĂŒrfte sich Dax nun den Jahrestief nĂ€hern können. Es sind nun nur noch schlappe 380 Punkte oder knappe 3% mehr fehlt nun nicht mehr zum Test der 12388/12455 er UnterstĂŒtzung. Ein Katzensprung also!

Es mĂŒsste nun eine echte negative Meldung her um den Index dann durch dieses mögliche UnterstĂŒtzungsbrett zu drĂŒcken. Allerdings dĂŒrfte dies auf Grund der momentanen Kraftlosigkeit auch dem BĂ€renlager etwas schwerfallen dĂŒrfen. Passiert dies aber bin ich ja bekanntermaßen GebetsmĂŒhlenartig unterwegs und mit dem Bruch der genannten UnterstĂŒtzung geht DAX faktisch KO!



Zum Gegenargument bĂ€rischer Hoffnungen hat sich ein bullischer Wolfe Keil gebildet, welcher seinen Apex am 5.9.2022 hat, also könnte dieser noch fĂŒr bullische Furore sorgen, wenn diese Strecke, weshalb auch immer gemacht werden könnte. Dies ist nur informativ fĂŒr bullische Avancen, ich selbst habe da so meine Zweifel aber die technische Spezifikation ist da. Dieser muss dann aber auch funktionieren um den Hoffnungsschimmer aufblĂŒhen zu lassen. Denn geht DAX ĂŒber die 12890 dĂŒrfte der Funke ĂŒberspringen können. Unterhalb der 12722 dem Nachttief und den durchlaufenden Wochentief geht Dax weiter Down in Richtung beschrieben Zustand der UnterstĂŒtzungszone um die 12455!


Die Inflation in Europa steigt weiter und die EZB ziert sich mit klaren Ansagen, wenn die Lage außer Kontrolle gerĂ€t dĂŒrfte dies ein recht volatiler Herbst werden können und zwar stets zwischen Hoffen und Bangen! Sicherlich kann die EZB nicht wie die FED aber ein anziehen ĂŒber 1,5% der Leitzinsen wĂŒrde kurzfristig fĂŒr Unruhe sorgen aber vielleicht fĂŒr etwas lĂ€ngeren Atem im Zuge der anstehenden Energiekrise. Ich weiß es nicht aber möglicherweise ist die Karre auch schon im „Dreck“ versunken.

Ich wĂŒnsche allen einen tollen und spannenden September und verbleibe in bekannten Positionen.

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