19.10.2022 DAX dĂŒrfte ordentlich nachgeben!đŸ€š

DAX machte gestern erneut den kleinen Bullen und schritt mutig in Richtung 12900 mit einem Tageshoch bei 12950 ging dann aber so langsam die Puste aus. In der Nacht holte sich der Index noch einmal eine mögliche Kopfnuss an dieser Stelle und könnte somit ein kleine Doppeltop kreiert haben.


Am gestrigen Nachmittag gab es nach dem erreichen, des Tageshochs einen ordentlichen RĂŒcksetzer bis 12730 und es sah ganz danach aus als wöllte sich ein schöner Doji bilden lassen, jedoch wurde dieser in den durchlaufenden Kursen komplett wieder negiert und es ging nachbörslich ab 22:00 Uhr sogar noch einmal deutlich Up!



Also könnte das Nachthoch auch schon das Ende der Fahnenstange gewesen sein.

Es hat sich eine sehr schöne Wolfe Wave gebildet, welche mit Sicherheit erkannt ist und vor allem nach dem erreichen, der gestrigen Hochs auch den Überschussbereich schön abgearbeitet und somit auch aktiviert in Sinne der BĂ€ren Gutes tun könnte.

Ich habe diese voll auf dem Radar und spekuliere nun genau auf dieses Szenario mit wahrscheinlich neuen Jahrestiefs.


FĂŒr DAX gilt daher heute bullisch nach oben, wenn die 12950 ĂŒberwunden werden und bĂ€risch unter der 12360. Jedoch um die WW zu spielen muss Dax unter die 12100 per Stundenschluss. Ob dies dem Index heute gelingt glaube ich nicht aber es dĂŒrfte den Bullen wesentlich schwerer fallen können nach oben auszubrechen.


Die Kernzone neuer Jahrestiefs dĂŒrfte der Bereich um die 11350/11500 sein, denn dort wurde ja im Oktober 2020 ordentlich gekauft und daher sollte dort wahrscheinlich auch ein möglicher Kauftrigger starker HĂ€nde liegen könne. Schmilzt diese Marke als UnterstĂŒtzung jedoch komplett weg, so gibt es da eine wahrscheinliche Kernschmelze. Zu diesem Szenario veröffentliche ich heute noch ein Sonderupdate, welches dann auch weitere mögliche bĂ€rische Szenarien enthĂ€lt.


Es ist im Augenblick sehr schwer irgendetwas bullisches erwarten zu können, den nichts aber auch gar nichts scheint mehr in den normalen Lebensbewegungen, des wirtschaftlichen und politischem Umfeld, im Sinne einer verstÀndlichen nachhaltigen Bewertung, so richtig zu funktionieren.


Die Angst grassiert flĂ€chendeckend und die europĂ€ischen EU-Politiker agieren entweder wie Angsthasen oder teilweise orientierungslos, ferngesteuert und verunsichert. Es deutet viel auf einen heißen Herbst hin, welcher diesem Winter Scheibchenweise fĂŒr viele Protagonisten zum vermeintlichen Stresstest werden dĂŒrfte.


Ich verbleibe positioniert wie bekannt und möchte auch heute schon einmal darauf hinweisen, dass in der kommenden Woche ich nur kurze Tagesausblicke geben werde und dies auch nur mit via Tweet ohne große Beschreibung der Sequenzen, es sei denn es passiert etwas sehr außergewöhnliches mit erratischen Bewegungsmustern, die Wegweiser erlauben.

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