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27.2.2024 Gewitter zieht womöglich auf. Abkühlung wahrscheinlich! Absichern!

Meine DAX Analyse für den 27. Februar 2024


Gestern konnte der DAX ein neues Allzeithoch verzeichnen, wobei das Index ATH nun bei 17.460 Punkten steht. Diese positive Entwicklung ist bemerkenswert, zeigt jedoch Anzeichen von Ermüdung bei den Bullen, wie sich in der Nachbörse abzeichnet. Dies lässt darauf schließen, dass möglicherweise eine Korrektur bevorsteht, die am heutigen Dienstag eintreten könnte.


Ein interessanter Aspekt, den ich genau im Auge behalte, sind die mittlerweile dreifachen bärischen Wolfe Wave Formationen, die sich aus dem gestrigen Standpunkt ergeben haben. Es bleibt abzuwarten, ob diese Formationen in den kommenden Tagen wirksam werden und den Index leichter machen können. Eine potenzielle Korrektur könnte sich dabei als gesund für den Markt erweisen, indem sie überschüssige Hitze abkühlt und gleichzeitig eine Basis für eine weitere Aufwärtsbewegung schafft.





DAs erste mögliche Ziel dürfte im Bereich der 17300 liegen, sollte die letztere hinzugewonnene BWW aus der F-Flagge zünden.


Die Schlüsselmarken, die ich weiterhin im Blick behalte, liegen bei 17.280, 17.000, 16.800 und 16.707 Punkten. Ein allmähliches Durchbrechen dieser Marken durch die Bären könnte eine überfällige Korrektur auf hohem Niveau einleiten, was dem Markt die Möglichkeit geben würde, sich anschließend zu stabilisieren und neue Höhen anzustreben. Mein erstes Ziel liegt dabei bei 17.280 Punkten, gefolgt vom Gap-Close bei 17.000 Punkten.


Weiter sollte mit bärischen Aspekten noch nicht gedacht werden, da die Gesamtstruktur immer noch extrem durch Gier geprägt und die Nvidia Zahlen aus der letzten Woche wohl noch nachhallen könnten. Ansonsten dürfte es aber nun saisonal unterstützt bis Mitte März mit neuen deutlichen ATH's schwierig werden.


Daher bleibe ich derzeit auf der Short-Seite im DAX investiert, allerdings mit Vorsicht und entsprechenden Absicherungsmaßnahmen, da die Bullen jederzeit das Ruder übernehmen können. Es ist wichtig, flexibel zu bleiben und auf potenzielle Wendepunkte im Markt zu reagieren.

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