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29.01.2024 DAX schmort im eigenem Saft! Aber Achtung!

In meiner heutigen DAX-Analyse betrachte ich die Möglichkeit, dass der Index möglicherweise den Punkt 5 der großen Descending Broadening Wedge-Formation erreicht hat. Mein Standpunkt ist, dass ein südwärts gerichteter Impuls bevorstehen könnte, der zu einem neuen Tief innerhalb der Formation führen würde. Trotz dieser potenziellen Korrektur möchte ich betonen, dass der grundlegende Aufwärtstrend nicht zwangsläufig gebrochen ist. Ich würde sogar darauf spekulieren, dass der DAX bis Mitte Februar in den Bereich der 16000er Marke zurückkehren könnte.





Die kommenden Handelsstunden könnten entscheidend sein, da ich eine Bewegung bis zur 16700 für möglich halte. Von diesem Punkt aus könnte der DAX einen Ausbruch aus der Formation anstreben, begleitet von einem bullischen Melt Up, um die Bären aus dem Markt zu vertreiben. Dieses Szenario könnte den DAX bis auf 18XXX treiben, wenn auch nicht sofort und direkt.


Für den heutigen Handelstag nehme ich an, dass der DAX in eine sanfte Korrektur übergeht. Ich werde besonders die 16821 im Auge behalten, da ein Unterschreiten weitere Abwärtsbewegungen auslösen könnte. Potenzielle Ziele sind dabei 16775 und anschließend 16700. Ein Ausbruch über das Hoch bei 17003 könnte hingegen darauf hindeuten, dass der DAX die Descending Broadening Wedge-Formation verlassen hat.

Momentan bin ich Short in DAX investiert, was bedeutet, dass ich auf fallende Kurse setze und somit die Erwartung einer vorübergehenden Korrektur reflektiere.


Insgesamt bleibt meine Marktanalyse flexibel und richtet sich auf die Entwicklung der großen Descending Broadening Wedge sowie auf potenzielle Szenarien für den DAX aus. Ich betone, dass die kommenden Handelsstunden und Tage entscheidend sind, um die Richtung des Index klarer zu bestimmen. Für mich ist es wichtig, in diesem volatilen Marktumfeld vorsichtig zu agieren, auf relevante Unterstützungs- und Widerstandszonen zu achten und Positionen entsprechend abzusichern. Ich werde die Entwicklung des Marktes genau verfolgen und auf mögliche Trendänderungen vorbereitet sein.


Nach wie vor ist der überkaufte Zustand im H4 noch nicht abgebaut.


Da wir den Monatsschluss vor der Tür haben, sollte die mögliche Korrektur nicht allzu ausgeprägt ausfallen. Immerhin kommt Mittwoch neues Geld in den Markt, welches zumindest für stabile Verhältnisse sorgen könnte. Also wäre vorwegzunehmen der Donnerstag eventuell für mögliche Wechsel gut.


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