4.11.2022 Für DAX-Party ist es wohl zu spät!

Gestern gab DAX wie zu erwarten nach, konnte sich aber bei 13020 fangen und stieg dann nachbörslich auch etwas an, so dass der Index heute erst einmal mit einem GAP Up von knappen 60 Punkten starten könnte.


Der DAX hat eine erneute bärische Wolfe Wave gebastelt und diese scheint sich auch entfalten zu können, die Zielpunkte liegen unterhalb der 12500, was auf Grund der Gesamtsituation auch sehr wesentlich sein dürfte. Macht DAX die Wave und arbeitet diese ab sollte es auch wieder erenute Möglichkeiten nach Süden geben können. Die Bären scheinen aufgewacht und der November könnte negativ überraschen, wobei mir immer noch die 12690/780 als vorläufige Unterstützung herhalten könnte und der Index von da aus erneut einen Kletterversuch unternehmen kann.

Also nicht ist in Stein gemeißelt.




Für Dax heißt das für heute oberhalb der 13356 dürften erneut die 13445 ins Zielfeld kommen und unterhalb der 13020 könnte der Index zusammenklappen. Steigt Dax positiv an und über die 13445 ist die Wolfe Wave, welche ich erläutert habe technisch erledigt. Allerdings möchte ich daran erinnern, dass sich der Index DAX in einer übergeordneten großen bärischen Wolfe Wave befindet welche ihren APEX noch lange nicht gesehen hat. Ich habe diese bereits am 18.10. 2022 beschrieben.


Heute hat Frau Lagarde um 10:30 zu einer PK eingeladen, diese könnte zumindest insofern erläutern, wie die EZB der FED möglicherweise folgen möchte und in wie weit die oberste Zentralbänkerin die weiteren Ankerpunkte für die Kommenden Monate festlegt oder Ihre Ideen dazu äußert. Ob diese nun die Kurse der europäischen Indizes beeinflusst wird man sehen, aber ein Beben wird diese heute wohl nicht auslösen.


Sollte Dax heute unter der 12600 schließen und dies möglichst zum nachbörslichen Handeslschluss, wäre dies für die kommende Woche erst einmal kein gutes Vorzeichen. Zumal am kommendenDienstag die Midtherms in den USA anstehen du möglicherweise Joe Biden noch mehr an Halt verlieren könnte. Dies dürfet dann wohl auch an den Finanzmärkten nicht unbedingt folgenlos bleiben.

Ich verbleibe in meinen Positionierungen verankert.


Randnotiz! Sollte es zwischen dem Iran und Saudi Arabien zu Kriegshandlungen kommen, dürfte der Ölpreis explodieren!


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